Serie: Lausitzer Uferzonen 2023,
Acryl-Aquarell-Papierschnitt-Kombinationen
je 12 x 12 cm

Flyer: Lausitzer Uferzonen 2023
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Lausitzer Uferzonen

Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag (Goethe Faust I)

Um Goethes Worten zu folgen, breche auch ich immer wieder im künstlerischen Sinne zu neuen Ufern auf, suche nach Bewegung und Wandel und versuche, dieses malerisch oder grafisch festzuhalten.

Mit Ufer beschreibt man im Allgemeinen die Begrenzung eines Gewässers durch das Festland. Somit gilt das Ufer als ein Grenzbereich, eine Grenze zwischen zwei Dingen, zwischen zwei Sachverhalten, zwischen zwei Standpunkten.

Ufer verbinden, aber sie trennen auch. Man kann sie betreten oder überqueren, um im Sinne Goethes nach anderen Ufern aufzubrechen und Neues zu entdecken. Uferbereiche befinden sich in einem ständigen Wandel. Und das ist es, was mich besonders interessiert.
Sie werden von natürlichen Abläufen verändert, von Stürmen, Gezeiten, Hochwassern und Trockenperioden. Aber sie werden auch von Menschen verändert, bebaut und begrenzt.

In meinen Arbeiten zu Lausitzer Uferzonen beschäftige ich mich mit den Ufern an Lausitzer Seen, Flüssen und Gräben und mit den angrenzenden bewaldeten und unbewaldeten Bereichen.

Ob durch den Tagebau oder die Veränderung des Klimas, die Uferbereiche wandeln sich. Was gestern noch zur Unterwasserwelt gehörte, kann heute schon trocken liegen. Es wird sichtbar, was verborgen war und es verschwindet, was einst sichtbar war.

Uferbereiche sind Zonen der Veränderung. Und diesen Veränderungen bin ich auf der Spur. Die dabei entdeckten Linien und Formen transferiere ich in meine künstlerischen Arbeiten. Auf diese Weise entstehen neue Welten, die an die Realitäten angelehnt sind.

Zu den „Lausitzer Uferzonen“ sind Gemälde und Serien mit Papierschnittkombination entstanden. In der Serie „Lausitzer Uferzonen 2023“ sind meine Gedanken in 25 kleinformatigen Papierschnittkombination a 12 × 12 cm eingeflossen.

Serie: Lausitzer Uferzonen 2023,
Acryl-Aquarell-Papierschnitt-Kombinationen
je 12 x 12 cm

Lausitzer Uferzonen

Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag (Goethe Faust I)

Um Goethes Worten zu folgen, breche auch ich immer wieder im künstlerischen Sinne zu neuen Ufern auf, suche nach Bewegung und Wandel und versuche, dieses malerisch oder grafisch festzuhalten.

Mit Ufer beschreibt man im Allgemeinen die Begrenzung eines Gewässers durch das Festland. Somit gilt das Ufer als ein Grenzbereich, eine Grenze zwischen zwei Dingen, zwischen zwei Sachverhalten, zwischen zwei Standpunkten.

Ufer verbinden, aber sie trennen auch. Man kann sie betreten oder überqueren, um im Sinne Goethes nach anderen Ufern aufzubrechen und Neues zu entdecken. Uferbereiche befinden sich in einem ständigen Wandel. Und das ist es, was mich besonders interessiert.
Sie werden von natürlichen Abläufen verändert, von Stürmen, Gezeiten, Hochwassern und Trockenperioden. Aber sie werden auch von Menschen verändert, bebaut und begrenzt.

In meinen Arbeiten zu Lausitzer Uferzonen beschäftige ich mich mit den Ufern an Lausitzer Seen, Flüssen und Gräben und mit den angrenzenden bewaldeten und unbewaldeten Bereichen.

Ob durch den Tagebau oder die Veränderung des Klimas, die Uferbereiche wandeln sich. Was gestern noch zur Unterwasserwelt gehörte, kann heute schon trocken liegen. Es wird sichtbar, was verborgen war und es verschwindet, was einst sichtbar war.

Uferbereiche sind Zonen der Veränderung. Und diesen Veränderungen bin ich auf der Spur. Die dabei entdeckten Linien und Formen transferiere ich in meine künstlerischen Arbeiten. Auf diese Weise entstehen neue Welten, die an die Realitäten angelehnt sind.

Zu den „Lausitzer Uferzonen“ sind Gemälde und Serien mit Papierschnittkombination entstanden. In der Serie „Lausitzer Uferzonen 2023“ sind meine Gedanken in 25 kleinformatigen Papierschnittkombination a 12 × 12 cm eingeflossen.